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Wie entfernt man Wasserstein? Bewährte Tipps, die funktionieren.

Jeder kennt ihn, würde aber lieber darauf verzichten. Er setzt sich überall ab, und gibt nie kampflos auf. Am häufigsten begegnet man ihm auf Fliesen im Bad, an Wasserhähnen, oder beispielsweise in der Waschmaschine. Auch um die Küche macht er leider keinen Bogen, wo er am häufigsten auf Edelstahlgeräten, und sogar auf Geschirr, auftaucht. Die Rede ist natürlich vom Wasserstein. Er sieht nicht nur sehr unästhetisch aus. In Waschmaschine, Spülmaschine oder Wasserkocher kann er viel Schaden anrichten, und die Geräte beschädigen oder sogar unbrauchbar machen.

Wie entfernt man Wasserstein? Bewährte Tipps, die funktionieren.

Kann man Wasserstein irgendwie bekämpfen? Die gute Nachricht ist: ja. Es gibt mehrere bewährte Möglichkeiten, Wasserstein zu beseitigen. Sehr effektiv sind spezielle chemische Reiniger, die ihn vollständig auflösen. Eine andere Möglichkeit, die schon unsere Großmütter priesen, ist eine Kombination aus Essig und Zitronensäure. Es genügt, Fliesen, Geschirr oder Geräte einfach damit abzuwaschen, oder darin auszukochen, und sie sind wieder wie neu. Kurz gesagt, gegen dieses kraftvolle Duo ist Wasserstein machtlos. Und eben deshalb werden wir uns diese Mittel heute etwas genauer ansehen. Beseitigen Sie Wasserstein in Ihrem Zuhause ein für alle Mal!

Essig und Zitronensäure – die Geheimwaffe unserer Großmütter

Wie schon ein paar Zeilen weiter oben erwähnt, haben schon unsere Großmütter diesen Haushaltsreiniger verwendet, um Wasserstein zu bekämpfen. Obgleich uns heute unzählige chemische Spezialreiniger zur Verfügung stehen, gibt es gleich mehrere Gründe, warum wir auch jetzt noch zu Essig und Zitronensäure greifen sollten.

Im Vergleich zu chemischen Reinigern handelt es sich hierbei um eine deutlich umweltfreundlichere, und zugleich billigere, Variante. Ein riesiger Vorteil ist jedoch insbesondere deren Vielseitigkeit. Mit Essig und Zitronensäure, oder Zitronensaft, können Sie Ablagerungen von nahezu jedem Material und jeder Oberfläche entfernen. Und zwar, ohne irgendwelche Schäden befürchten zu müssen.

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Sie können Essig und Zitronensäure zusammen oder separat verwenden. Die Kombination von beiden ist so stark, dass Wasserstein keine Chance hat. Das Entfernen von Wasserstein mit Essig allein ist jedoch keine sehr wohlriechende Angelegenheit. Im Gegensatz dazu hinterlässt Zitronensaft nach dem Gebrauch eine angenehme Frische in der Luft.

Wie entfernt man Wasserstein von verschiedenen Oberflächen?

Die Vielseitigkeit von Essig und Zitronensäure macht sie im Kampf gegen Wasserstein zu unverzichtbaren Helfern in jedem Haushalt. Wie aber verwendet man diese Hausmittel, um verschiedene Oberflächen zu reinigen, und Wasserstein in Badezimmer und Küche zu entfernen?

1. Wasserkocher

Das effektivste Mittel, um Wasserstein aus dem Wasserkocher zu entfernen, ist Essig. Bereiten Sie eine starke Lösung aus Essig und Wasser im Verhältnis 1:1 zu. Gießen Sie sie in den Wasserkocher, und lassen Sie sie mindestens 30 Minuten einwirken. Während dieser Zeit beginnt der Essig, den Wasserstein aufzulösen. Je länger diese Phase dauert, desto besser. Schalten Sie anschließend den Wasserkocher mit der darin befindlichen Lösung ein, und lassen Sie ihn auskochen. Gießen Sie zum Schluss das Essigwasser aus.

Achtung! Denken Sie daran, den Wasserkocher daraufhin mindestens zweimal mit klarem Wasser auszukochen. Dadurch verschwindet der Essiggeruch, und Ihr Wasserkocher glänzt wieder.

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2. Toilette

Obwohl Wasserstein meist einen durchgehend weißen Belag bildet, muss dies beim WC nicht der Fall sein. Eine Toilette mit Wassersteinablagerungen bietet ein unschönes Bild, da sich hässliche, braun-graue Stellen auf der Keramik bilden. Das liegt vor allem an der riesigen Menge an Bakterien, die sich hier ansammeln.

Erste Hilfe ist wiederum Essig. Verwenden Sie diesmal jedoch reinen Essig, und ruhig eine ganze Flasche. Gießen Sie die eine Hälfte in den Spülkasten, und die andere direkt in die Toilettenschüssel. Lassen Sie den Essig am besten über Nacht einwirken. Am nächsten Tag können Sie die Wassersteinreste mit der Toilettenbürste entfernen. Zum Schluss müssen Sie nur noch ein paar Mal spülen.

3. Waschmaschine oder Spülmaschine

Ob Wasch- oder Spülmaschine, beide werden im Haushalt stark beansprucht. Bei täglicher Nutzung bildet sich an allen Teilen sehr schnell Wasserstein. Unter Wassersteinablagerungen leiden die Heizkörper am stärksten, die dadurch nach und nach an Leistung einbüßen. Regelmäßige Pflege kann die Lebensdauer dieser Geräte um mehrere Jahre verlängern.

Nehmen Sie sich daher wenigstens einmal im Monat Zeit, und gönnen Sie Ihrer Waschmaschine und Ihrem Geschirrspüler eine gründliche Reinigung. In diesem Fall sollten Sie zu Zitronensäure greifen. Waschmaschine und Geschirrspüler werden nach der Reinigung zudem angenehm duften.

Geben Sie die Zitronensäure direkt in die leere Trommel der Waschmaschine, und schalten Sie sie ein. Wählen Sie idealerweise das Programm „Kochwäsche“. Der Wasserstein löst sich perfekt auf. Verfahren Sie in ähnlicher Weise mit der Spülmaschine. Geben Sie die Säure entweder direkt in die leere Spülmaschine, oder in die Spülmittel-Schublade, und starten Sie das längste Programm. Das ist alles. Alles andere erledigen die Geräte für Sie.

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4. Glas und Edelstahl

Diese beiden Materialien erfordern etwas mehr Sorgfalt, und vor allem einen vorsichtigeren Umgang. Glas und Edelstahl sind anfällig für Kratzer. Daher muss man Wasserstein auf schonende Weise bekämpfen. Essig könnte für diese Oberflächen zu aggressiv sein. Zitronensäure ist deshalb besser geeignet.

Lösen Sie etwa drei Teelöffel Säure in einem viertel Liter Wasser auf. Tränken Sie einen Küchenschwamm oder ein Tuch in der entstandenen Lösung, und polieren Sie die Gläser damit vorsichtig. Sollte das Glas stark verblasst sein, wiederholen Sie den Vorgang ruhig mehrmals. Schrubben Sie die Gläser jedoch nicht zu stark, um Beschädigungen zu vermeiden.

Wenn es Stellen gibt, die Wasserstein regelrecht anziehen, dann zweifellos Edelstahlarmaturen. Wasserstein bildet darauf einen weißen Belag, der den Edelstahl mit der Zeit angreifen kann. Auch hier hilft Ihnen wieder Zitronensäure, die Sie genauso zubereiten, wie beim Reinigen von Glas. Diese Lösung entfernt den Wasserstein nicht nur, sondern schützt die Armatur auch teilweise vor dessen erneuter Ablagerung.

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Kommentare

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Helga G.: Wasserstein 3.12.2023
Ich habe meinen Wasserstein vom Spellacat nicht runter bekommen mit Essig und Zitrone Es steht da die Kaffeemaschine und was nun
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